Stabile Preise bei Wohnimmobilien bis Herbst: Wo lohnt es sich zu kaufen?

Stabile Preise bei Wohnimmobilien bis Herbst: Wo lohnt es sich zu kaufen?

Makler der Landesbausparkassen prognostizieren bis Herbst stabile Preise bei Wohnimmobilien und Bauland. Damit bremst Corona den Preisanstieg vorübergehend aus. Regional sind die Unterschiede jedoch groß. Bleibt die Frage zu klären: Wo lohnt es sich zu kaufen?


  • Noch zu Beginn des Jahres gingen die Landesbausparkassen (LBS) von rund 4 Prozent Preissteigerung bei Wohnimmobilien und rund 6 Prozent bei Bauland aus.
  • Die Nachfrage nach Wohneigentum wird bis Herbst leicht nachlassen, während das Angebot nach wie vor knapp bleibt. Das könnte zu einer vorübergehenden “Atempause” führen, die jedoch nicht von Dauer ist.
  • Laut LBS-Immobilienpreisspiegel 2020 sind neue Wohnungen in Metropolregionen und Universitätsstädten nach wie vor am teuersten. Erschwinglicher sind Wohnungen in Dortmund, Bremen und Leipzig mit rund 3.700 €/qm.
  • Frei stehende gebrauchte Einfamilienhäuser werden in München, Stuttgart und Freiburg mit ca. 1 Million Euro am teuersten gehandelt. Im Umland sind die Preise noch höher. In Sachsen sowie in Nordrhein-Westfalen sind gebrauchte Reihenhäuser deutlich günstiger zu haben.
  • Bauland ist und bleibt Mangelware. Auch hier sind die Preise in Süddeutschland deutlich teurer als in den nördlichen Bundesländern.
  • Experten der LBS und Sparkassen rechnen derzeit in allen Segmenten und Bundesländern mit Stagnation. 


Anmerkung der immocation Redaktion: 

Konkrete Prognosen über die künftige Preisentwicklung bei Wohnimmobilien lassen sich nur schwer abgeben, da die Regionen von der Pandemie unterschiedlich betroffen sind und sich die Immobilienmärkte regional auf verschiedene Art und Weise entwickeln. 


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