Risiko-Rendite-Ranking 2020: Diese Immobilienstandorte sind besonders attraktiv

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Das beste Risiko-Rendite-Verhältnis weisen kleine Städte im Umfeld der Metropolen auf: Damit gewinnen Mittelstädte gegenüber Ballungsgebieten.  So lautet das Ergebnis der bundesweiten Immobilienstudie des Beratungsunternehmens Dr. Lübke & Kelber. 

 

  • Die Studie untersuchte 111 deutsche Städte: Zugrunde gelegt wurden Kriterien eines typischen institutionellen Investors: Eine Eigenkapitalquote von 55 Prozent sowie 10 Jahre Zinsbindung von 0,74 Prozent.
  • Derzeit gelten Pforzheim, Kaiserslautern und Lüneburg für Investoren in Bestandswohnungen als besonders attraktiv. Bei Neubauimmobilien liegen Landshut, Fürth und Bamberg vorn.
  • Trotz Corona-Krise stieg die Nachfrage nach Wohnimmobilien weiter. Dies könnte auf die aktuellen Niedrigzinsen sowie auf den Trend von vermehrten Homeoffice-Beschäftigungsverhältnissen zurückzuführen sein. 
  • Durch die teilweise hohen Kaufpreise werden die Renditen in den Ballungsgebieten gedrückt. Dadurch sind B-Standorte mit guten Wachstumsperspektiven deutlich attraktiver geworden.
  • Als risikoärmste Städte gelten Landshut und Regensburg. München landet an dritter Stelle. Stuttgart und Frankfurt zählen ebenfalls dazu, wohingegen Ostdeutsche Städte im Ranking verhältnismäßig schlecht abschneiden. 


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