Neueste Entwicklungen am Immobilienmarkt: Experten sehen deutsche Innenstädte bedroht

Neueste Entwicklungen am Immobilienmarkt: Experten sehen deutsche Innenstädte bedroht

Im Oktober wurde das Herbstgutachten des Zentralen Immobilien Ausschusses (ZIA) mit den neuesten Entwicklungen am Immobilienmarkt veröffentlicht. Während private Wohnimmobilien durch die Corona-Pandemie nahezu unberührt geblieben sind, sehen Experten Gewerbe und Einzelhandel bedroht.

 

  • Experten sehen die deutschen Innenstädte “in großer Gefahr”, so die ZIA-Studie. Grund dafür ist der durch die Krise betroffene Einzelhandel sowie das Gewerbe.
  • Können Einzelhändler die Mieten nicht mehr bezahlen, sind auch beteiligte Immobilienunternehmen betroffen. Des Weiteren wird aufgrund der aktuellen Situation weniger investiert.
  • Trotz der Krise erweisen sich Wohnimmobilien als stabiles Investment und die Preise ziehen weiter an. Das liegt unter anderem an langen Laufzeiten, festgeschriebenen Zinsen und strengen Forderungen an das Eigenkapital.
  • Stark betroffen ist der Wirtschaftsimmobiliensektor: Durch die sinkende Nachfrage an Gewerbeflächen, knicken auch die Preise weiter ein. Darüber hinaus verschwinden kleine Einzelhändler immer mehr aus den Innenstädten.
  • Auch kleine und mittelständische Hotelbetriebe sind stark betroffen, da der Tourismus nahezu vollständig eingedämmt wurde. Experten gehen jedoch davon aus, dass bis 2024 eine vollständige Erholung der Hotelbranche möglich ist. 



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