Sinkende Preise? Zunehmende Stadtflucht? Angebot und Nachfrage gehen zurück? Die Corona-Immobilien-Mythen auf dem Prüfstand. - immocation

Sinkende Preise? Zunehmende Stadtflucht? Angebot und Nachfrage gehen zurück? Die Corona-Immobilien-Mythen auf dem Prüfstand.

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Sinkende Preise? Zunehmende Stadtflucht? Angebot und Nachfrage gehen zurück? Die Corona-Immobilien-Mythen auf dem Prüfstand.

Dass die Corona-Krise Einfluss auf die Wirtschaftslage hat, steht fest. Auch über die Folgen für den Immobilienmarkt wird bislang noch spekuliert. Nun hat das Immobilienportal Immobilienscout24 anhand aktueller Zahlen die gängigsten Corona-Mythen auf den Prüfstand gestellt. 


  • Nach einem temporären Schock haben sowohl Nachfrage als auch Angebot wieder zugenommen. Die angebotenen Mietimmobilien stiegen seit ihrem Tiefpunkt im März um 17,4 Prozent an und auch die Immobiliennachfrage liegt deutlich über dem vorherigen Niveau. 
  • Mehr Home-Office sowie die Angst vor der Infektionsgefahr ließen eine Flucht aufs Land vermuten. Nach einem kurzen Einbruch ist die Immobiliennachfrage in Städten wie Berlin und München wieder angestiegen. Die Stadtflucht bleibt aus, nichtsdestotrotz wurden auch Wohnhäuser auf dem Land attraktiver. 
  • Deutliche Veränderung gab es im Mietmarkt für Gewerbeimmobilien. Während die Angebote stabil blieben, brach die Nachfrage im März um bis zu 50 Prozent ein. Derzeit haben sich die Zahlen erholt und nahezu ihr ursprüngliches Niveau erreicht. 
  • Fallende Preise um bis zu 25 Prozent? Diese Vorhersage wird nicht bestätigt. Bei Mietwohnungen gingen die Preise im März kurzzeitig zurück, liegen aktuell aber wieder 2,5 Prozent über dem Krisenniveau.


Anmerkung der immocation Redaktion: Laut aktuellen Studien hat sich der Immobilienmarkt wieder normalisiert und die Auswirkungen der Corona-Krise scheinen, wenn überhaupt, nur temporär gewesen zu sein. 


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